Tüllrock & Pannesamt-Body (Nix für Lemminge 2016)



Dieser Beitrag lag schon lange als Entwurf in meinem Backend.
Ich dachte mir, dass die Gewöhnung an eher gruselige Bilder kurz nach Halloween noch vorhanden ist und ich diesen Mittwoch mit diesem Post davon kommen könnte. Nein, es handelt sich nicht um ein Halloween-Kostüm, sondern um die Fairy Tales-Kollektion für Nix für Lemminge.

This post has been sitting as a draft in my backend for a looong time.
Now, a few days after Halloween, I thought I could get away with it, since people are still used to seeing spooky pictures all over the internet.
This isn’t a costume, though. It’s part of my fairy tales collection I made for a German sewing challenge, where we have to pick a theme and sew a small collection.

Tulle skirt and crushed velvet bodysuit - inspired by witches, evil stepmothers and corrupted queens | exclamation-point.de - sewing blog

my love,
my love

Ich denke sehr viel darüber nach, wie ich bestimmte Kleidungsstücke präsentieren möchte: welche Stimmung soll transportiert werden? Soll eine Story angedeutet werden? Welcher Hintergrund, welches Licht, welche Farben eignen sich am besten? Auch für die Bearbeitung der Bilder wende ich sehr viel Zeit auf. Diese Inszenierungen machen mir sehr viel Spaß. Vielleicht liegt das am Theaterblut.
I spend a lot of time thinking about how to present my works. What mood do I want to stage? Do I want to tell a story? What background, location, colours are suited for this?
Then there’s the time I spend photo editing, choosing colour schemes and effects. I love staging my photos like this, maybe it’s my love for theatre.

my love,
my love

Für meine Liebe zum Dramtischen, zum Geschichten erzählen durch Bilder, ist die Aktion Nix für Lemminge von Mama macht Sachen perfekt. Schon zum dritten Mal habe ich nun eine Kollektion zu einem Thema genäht. Ich liebe es, Moodboards zu erstellen, Hintergrundgeschichten zu spinnen und das ganze dann in Entwürfe und schließlich in Kleidungsstücke umzusetzen.

Um das Konzept des Beitrags zu verstehen, rate ich euch, kurz meine Themenvorstellung zu überfliegen und vor allem einen Blick in mein Pinterest-Moodboard zu werfen. Grob gesagt verarbeite ich in der Märchen-Kollektion die dunkle Seite der Märchen und Themen wie Macht, Geschlechterrollen und weibliche Archetypen.
Über den Rock habe ich an dieser Stelle schon mal geschrieben.
For my love of the dramatic and story telling, the sewing challence Nix für Lemminge, initiated by Alexandra, is just perfect. This is the third time I participated. I love creating moodboards, thinking up stories and then wrap it up and create clothes from my ideas.

Everything she touched turned to stone
or died eventually
or was never seen the same again

In diesem Beitrag präsentiere ich den Tüllrock, zu dem mich Lena Hoscheks Kollektion H/W 2015 inspiriert hat, zusammen mit dem Pannesamt-Body, auf den seit meiner Entwurfs-Vorstellung schon viele gespannt waren.

Schon bei den Entwürfen stellten sich mir Fragen zum Archetyp des weiblichen Bösen.In this post, I am showing you my tulle skirt and my crushed velvet bodysuit.
I was inspired by the tulle skirts in Lena Hoscheck’s A/W 2015 collection.

I thought a lot about women in fairy tales, female archetymes and evil step moms while sketching up my collection.

my love,
my love
my love,
my love,
you’re the
sting
of the
scorpion

Die bösen Frauen in den Märchen, die ich kenne, sind meistens die, die irgendeine Form von Macht ausüben, sei es als Witwe des Königs oder als Herrin des Hauses. Oder umgekehrt: diejenigen, die Ambitionen und eine Machtposition haben, werden häufig als Intrigantinnen dargestellt, deren Neid und Missgunst sie zu furchtbaren Taten treibt.
Die Passivität der jungen Protagonistin hingegen wird am Ende belohnt: sie wird gerettet, darf den Prinzen heiraten. Ihre Unschuld und Unterwürfigkeit retten ihr am Ende das Leben.
I kept seeing a pattern with the „evil women“ in fairy tales: aren’t they the ones holding some kind of power, be it over the household or as widow of the king? Or, from another perspective: aren’t the ones with ambitions or power portrait as schemers full of malevolence and envy that drive them to horrible deeds?

Meine Gedanken wanderten weiter zum Schicksal der Stiefmütter und bösen Königinnen. Wenn sie nicht getötet werden, werden sie davon gejagt.
Ich hatte eine Vision einer solchen Frau, davongejagt, die Schutz im dunklen Herzen des Waldes sucht.

Was wird sie tun? Sinnt sie auf Rache? Ist sie verbittert? Hat sie wirklich versucht, die andere Frau aus dem Weg zu schaffen? Who do you think is gonna be laughing this time? Gibt sich jemand, der Ambitionen hat, mit einem Leben als Geächtete ab? Oder entschließt sie sich dazu, das Bild von ihr zu akzeptieren? Wenn sie schon als Hexe gebrandmarkt ist, kann sie auch wenigstens gut in den schwarzen Künsten werden.

I kept thinking about the evil stepmothers, the witches, the corrupted queens. They are either killed or chased away, banished from society.
I kept thinking of such a woman, seeking refuge in the darkest part of the forest.

What is she going to do? Take revenge? Is she resenftul? Did she really try to get the other woman out of her way? Who do you think is gonna be laughing this time? Will somebody with ambition just accept the life as an outcast? Will she accept the picture of her the people that chased her away painted? If she is branded as a witch – she might as well be good at it.

I got hurried for midnight
With slippers of glass and perfect fits
You said
no, no, no, no
That’s not the way it goes

But it is,
don’t lie

Who do you think
is gonna be laughing this time?

Verlinkt bei MeMadeMittwoch & 12 letters of handmade fashion als „Nix für Lemminge-Kollektion“

Zitierte Texte:
Cited texts:

  • Fallon, Brian (2011). I Witnessed A Crime [Recorded by The Horrible Crowes]. On Elsie [CD]. Los Angeles, California: SideOneDummy
  • Fallon, Brian (2011). Black Betty & The Moon [Recorded by The Horrible Crowes]. On Elsie [CD]. Los Angeles, California: SideOneDummy
  • Nanda, Silima: The Portrayal of Women in the Fairy Tales. In The International Journal of Social Sciences and Humanities Invention, June 2014. Volume 1, Issue 4, p. 246-250.

34 Kommentare

  • Zuzsa um 8:40

    ohlala! Ich sehe diese Dame schon am Hexenkessel stehen, Spinnenbeine ausreißend, um einen Rachetrank zu brauen. Super inszeniert! LG, Zuzsa

    • Jenny um 13:28

      Haha, super Bild! 😀 Danke, Zuzsa!

  • Stitched Teacups um 8:52

    Ich mag deine Inszenierungen; mir gefällt, dass du die Stimmung, die du transportieren möchtest, über das stellst, was üblicherweise als „schön“ gilt (nicht lächelnd, mit Augenringen).
    Was du über Frauenfiguren in den Märchen schreibst, habe ich mir auch irgendwann gedacht. Dass die ganzen „bösen Stiefmütter“ vielleicht nur deshalb so schlecht wegkommen, weil sie sich nicht damit abgefunden haben, in dieser passiven Rolle zu bleiben, sich nicht in von Drachen bewachte Türme sperren ließen, sich nicht mit irgendwem verheiraten ließen, sich nicht damit abfinden wollten, dass ihre eigenen Töchter leer ausgehen, wenn es ums Erben gehen soll. Dass sie um einen Platz in der Welt für sich (und in manchen Geschichten auch für ihre leiblichen Töchter) gekämpft haben, der ihnen offenbar aus männlicher Sicht nicht zustand und sie dafür bestraft wurden, während man die passive, bequeme Protagonisitin zugleich verklärt.
    Und ja, ich könnte mir vorstellen, dass eine auf diese Weise aus der Gesellschaft ausgestoßene Frau sich dann eher daran macht, diese neue Rolle verdammt gut auszufüllen, als sich zugrämen und jammernd im Wald zu sitzen.

    Dein Outfit gefällt mir auch richtig gut, ich bin ja standardmäßig skeptisch, wenn ich die Worte „Body“ und „Pannésammt“ lese (besonders in Kombination). Umso mehr freue ich mich, wenn meine Skepsis aufgebrochen wird, dadurch, dass jemand was tolles daraus macht.
    Der Rock dagegen rennt bei mir offene Türen ein – Pünktchentüll!

    Liebe Grüße,
    Sabrina

    • Jenny um 13:36

      Vielen Dank, liebe Sabrina. Freut mich, dass du ähnliche Gedanken wie ich hattest. Ich denke auch, dass diese Frauen eher Kämpfernaturen sind und sich ihre neue Rolle zunutze machen. 🙂

      Mir ging es früher wie dir. Neuerdings mag ich Bodys aber total gerne. Pannesamt nur in kleinen Dosen. Aber hin und wieder kann er verdammt cool sein. 🙂

  • Anne um 9:29

    Hi Jenny, ich habe gerade angestrengt nachgedacht und versucht Frauen in Märchen zu finden, die aktiv sind und am Ende die Geschichte rocken. Spontan ist mir erst mal nur die kluge Bauerntochter eingefallen. Und dann kam mir noch Scheherazade in den Sinn.
    Die Ausbeute ist also tatsächlich super gering.
    Umso geiler finde ich also deinen Blogpost als Gesamtwerk. Man könnte direkt eine richtige Geschichte daraus schreiben. Ich mag mehrdimensionale Charaktere sehr gern und wenn sie dann noch stylish sind umso besser.

    • Jenny um 13:37

      Danke Anne <3 Ich bin gar nicht so bewandert bei Märchen, mir fallen also meist nur die Standard-Grimm-Märchen ein. Und da vermisse ich wirklich ein bisschen (positive) Frauen-Power. :/

  • 500 days of sewing um 10:01

    Toller Rock! Es gab schon viele Momente in denen ich dachte, dass ich so einen Tüllrock doch auch gerne besitzen würde.
    Mir gefällt dein Moodboard und mir gefällt wie viele Gedanken um dieses Outift schwirrten. Und richtig toll finde ich auch den look des geschriebenen Beitrags.
    Viele Grüße, Melanie

    • Jenny um 13:38

      Danke Melanie!
      Solche Gedanken hatte ich auch oft, bis ich mir den Wunsch erfüllt habe. Für jeden Tag wäre der Rock mit auch zu opulent, aber dennoch ist er überraschend alltagstauglich. 🙂 Cool mit Sneakern und T-Shirt, feiner mit Bluse.

  • Susanne um 10:59

    Das ist halt die simple Sicht der Märchen; entweder hübsch und gut oder böse und hässlich; wir wissen alle, dass Persönlichkeiten (selten) so einfach gestrickt sind und das Gute nicht immer siegt.
    Deine dunkle Seite hast du mit deinen Bildern jedenfalls perfekt inszeniert.
    LG von Susanne

    • Jenny um 13:39

      Danke Susanne! Mit der vereinfachten Form von Gut und Böse hast du auf jeden Fall Recht!

  • .meike um 11:13

    Das ist ein spannender Beitrag. Für eine Verlinkung zum Me Made Mittwoch vermisse ich allerdings, Informationen zu den gezeigten Kleidungsstücken. Du hast bestimmt darüber geschrieben, es wäre toll, wenn du diese Beiträge in diesem Beitrag verlinken könntest, falls du andere inspirierst. Danke!

    Viele Grüße
    Meike vom MMM-Team

    • Jenny um 11:27

      Hallo Meike,

      so wie ich die Regeln lese, sind diese Infos optional. „Wir freuen uns über“ ist für mich nicht aussagekräftig genug, um als Muss durchzugehen.
      Ich füge noch den Link zu dem Beitrag über den Rock ein.

      Falls das von euch absolut so gewünscht ist, wäre es super, wenn ihr die Regeln klarer formulieren würdet.

      LG Jenny

      • Manuela um 9:13

        Hallo Jenny,

        auf mich wirken deine Bilder gar nicht so böse, eher verzweifelt und suchend. Ein klein wenig verloren, da mitten im Wald.

        Deinen Tüllrock find ich Klasse und im Grunde hätte ich auch gerne einen, aber mir fehlt der Mut (oder auch die Momente) ihn im echten Leben zu tragen.

        Liebste Grüße
        Manuela

        • Jenny um 11:35

          Ich habe auch lange mit der Idee eines Tüllrocks geliebäugelt. Letztendlich wollte ich aber so gern einen tragen, dass ich ihn einfach auch im Alltag anziehe.

          Oh, das ist ja eine ganz andere Interpretation! Gar nicht das, was ich beabsichtigt habe. Denn ich bin damit aufgewachsen, durch den Wald zu streifen. Daher ist der Wald für mich immer ein Ort der Besinnung, Ruhe und Kraft.

          Danke für deinen Kommentar!°

  • Tanja um 11:53

    Eine märchenhafte Inszenierung. Ich lese und sehe Deine Beiträge immer sehr gern, sehr inspirierend. Danke! LG, Tanja

    • Jenny um 13:40

      Liebe Tanja,
      vielen Dank, ich freue mich jedes Mal, solche Kommentare zu lesen. 🙂

  • DreiPunkteWerk um 16:11

    Deine Posts finde ich ja immer toll, aber dieser hier ist besonders grandios!
    Liebe Grüße,
    Kathrin 🙂

    • Jenny um 8:22

      Danke, Kathrin! Freut mich sehr, dass du immer noch dabei bist!

  • kuestensocke um 17:14

    Eine wunderbare Fotostrecke und gut dass es zeitlich nah an Halloween ist … da bekomme ich den Grusellook ganz gut wegsortiert 😉
    Dein Look ist cool und vermittelt Stärke – ganz große Klasse! LG Kuestensocke

    • Jenny um 8:23

      Das dachte ich mir auch! 😉
      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar!

  • Januarkleider um 17:45

    Tolle Inszenierung, toller Text! Ich finde die bösen Frauengestalten im Märchen oft spannender, vielleicht lassen sie einfach der Fantasie mehr Raum.
    LG
    Susanne

    • Jenny um 8:24

      Vielen Dank, Susanne!
      Ja, das kann auf jeden Fall sein! Sie scheinen jedenfalls mehr „Eigenleben“ zu haben als manch andere Protagonistin.

  • bekraenzt um 19:02

    Deine Inszenierungen sind ganz grosse KLasse! Wenn ich zu dir auf den Blog komme und meine Kinder stehen hinter mir, sagen sie alle: „Gell, dass ist die, die diese Hände am Baum hatte, die Gruslige!“
    Du siehst, ein Markenzeichen 😉
    Beim Stichwort Märchen fällt mir allerdings als erstes etwas anderes ein. Die Gretel ist klug und tatkräftig und rettet ihren Bruder und hat keine Angst, die Bedrohung beiseite zu schaffen.
    Jorinde rettet die vielen Mädchen und jungen Männer aus den Fängen der Zauberin mit ihrem Joringel im Team. Die Beziehung zwischen Joringel und Jorinde wirkt auch nciht wie eine Zwangsheirat.
    Und Rapunzel rettet ihrem Prinzen das Augenlicht mit ihren Tränen, nachdem sie sich als alleinerziehnde Mutter durchgeschlagen hatte.
    Nur mal spontan ein paar märchenhafte gute Frauen, die keine „Hascherl“ sind.
    Was ich allerdings wirklick morbid finde, ist Schneewittchen. Dieser nekrophile Prinz ist ja schon gruslig!

    Liebe Grüsse!

    • Jenny um 8:26

      Haha, das ist ja witzig! Erkennungswert scheine ich zu haben. Auch wenn ich keinesfalls eine „Gruselige“ bin. 😀

      Da hast du total Recht! So hab ich das noch gar nicht gesehen. Dann sind einige Figuren gar nicht so hilflos. Dafür gibt es leider auch die passiven Protagonistinnen, wie z.B. Schneewittchen. Das Märchen ist einfach nur creepy.

  • Selmin um 11:11

    Großartige Bildsprache und Atmosphäre und tolle selbstgenähte Teile liebe Jenny. Ich liebe das Outfit. Ich finde übrigens, dass man zum Inspirieren überhaupt nicht immer die Infos zu den Schnitten oder eine Kaufanregung für ein bestimmtes Schnittmuster braucht. Manchmal reicht es auch schon von einer Geschichte, einer Stimmung und der Art der Zusammenstellung der Kleidungsstücke inspiriert zu werden. Das schaffst Du immer wieder! Liebste Grüße, Selmin

    • Jenny um 11:33

      Meine liebe Selmin, vielen Dank für deinen Zuspruch! Ich sehe das genau wie du. Zum Nähen oder Selbermachen generell gehört schließlich auch die Inspiration. Dieser Post war eben stark auf die Inspiration fokussiert.
      Es gibt aber kein „Richtig“ und „Falsch“ beim übers Nähen schreiben. Manche schreiben mehr übers Technische – was bei mir auf dem Blog ja auch nicht zu kurz kommt.
      Wie du sagst: genauso kann man auch von meinen Fotos, der Zusammenstellung, der Stoffwahl inspiriert werden, ohne dass ich groß drüber schreibe.

      <3 <3 <3

    • 500 days of sewing um 13:08

      Hallo Selmin, hallo Jenny,
      Das gleiche hab ich auch grad gedacht. Inspiration wirkt auch ohne Verlinkungen auf einen bestimmten Schnitt. Im Gegenteil, man verleitet ja dazu, dass der Leser selbst kreativ wird und sich überlegt mit welchem Schnitt das umzusetzen wäre… Ich habe bei dem Tüllrock direkt an einen Schnitt von Simplicity denken müssen. Aber auch Szenen aus der Serie Sex and the City kamen mir in den Sinn.
      Nähen ist ja ein kreativer prozess und kein 1:1 kopieren. Und dieser Blogbeitrag ist u.a. so toll weil er gerade nicht dem Standard (wann genäht, welcher Schnitt, welcher Stoff) entspricht und weil er eben NICHT aussagt „schnell mal von der Nähmaschine gehüpft“.
      Viele Grüße, nochmals Melanie 🙂

      • Jenny um 15:20

        Danke, Melanie! Freut mich, dass du das auch so siehst. Vielen Dank für deine netten Worte.

        Ich denke auch, dass gerade Ungewöhnliches mehr inspirieren kann als solche Beiträge, in denen nur kurz das SM und der Stoff genannt wird.
        Ich möchte eben nicht zum Einheitsbrei gehören. Schade, dass das scheinbar beim MMM-Team nicht ankommt. Solange es aber auch keine Regel in die Richtung gibt, werde ich auch weiterhin solche Beiträge verlinken.
        Dann hoffentlich ohne Hinweis.

        Liebe Grüße, Jenny

  • Nessa um 11:59

    Toller Post Jenny! <3 Ich persönlich mag es ja sehr, wenn es schöne Hintergründe und Stories bei solchen Fotos gibt. Hut ab..ich selber weiß wie viel Arbeit das ist und vor allem wie viel Zeit man investiert.:) Samt und Tüll, die perfekte Kombi würde ich sagen! Steht beides auch noch auf meiner ToSew-Liste. Hast du wirklich sehr schön umgesetzt und auch nochmal meinen Respekt, dass du bei dem Wetter das Outfit geshootet hast, war bestimmt saukalt oder? 😀

    Liebe Grüße Nessa

    • Jenny um 15:15

      Danke liebe Nessa! Ja, deine Fotos kenne und liebe ich. Das nimmt wirklich immer viel Zeit in Anspruch.

      Das Foto ist Anfang des Jahres entstanden. Joah, angenehm ist anders. 😀

  • Sandra um 20:17

    Du webst Athmosphäre – ich halte Ausschau nach Schatten am Bildesrand…
    eine bemerkenswerte Stimmung fängst Du ein.
    Und mit Tüllröcken kriegst Du mich eh!
    Liebe Grüße,
    Sandra
    p.s.: YEAH, die erste Einreichung 😉

    • Jenny um 15:14

      Oooh, das ist ja genau das, was ich erreichen wollte. 😀 Freut mich, dass es dich wohlig gruselt. 😉
      Juhu! #12letters

  • Ulrike um 19:58

    Liebe Jenny,
    ich empfinde Deine Beiträge als äußerst wohltuend und inspierirerend. Sie ragen aus dem Einheitsbrei, der mir mitunter auch beim MMM über den Weg läuft, heraus. Und deshalb klicke ich sie dort, wenn ich sie dort finde, auch meistens als erste an.

    LG
    Ulrike

    • Jenny um 10:18

      Liebe Ulrike,
      vielen Dank! Es freut mich sehr, dass meine Beiträge so einen Wiedererkennungswert haben und du sie so gerne liest. 🙂

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