La Maison Victor Amber mit abnehmbarem Kragen und Kapuze



Eine Anleitung für den abnehmbaren Kragen und Kapuze ist mittlerweile online.

Für den diesjährigen Winter, der zuerst viel zu warm war und uns dann mit Kälte und Eis überraschte, habe ich diesen La Maison Victor Amber-Mantel genäht.
Sie würde auch perfekt zum 12 letters of handmade fashion März-Buchstaben A passen, aber sie ist schon früher fertig gewesen, und als A-Beitrag habe ich mir etwas anderes ausgedacht.
I made this La Maison Victor Amber coat for the weird German winter/spring this year, where it was much too warm and suddenly got very cold.

 

Überlegungen zum Mantel

Mein lilafarbener and grüner Mantel nach eigenem Schnitt sind geliebte und oft getragene Kleidungsstücke. Allerdings sind sie eher für die Übergangszeit geeignet. Für einen richtig kalten Winter habe ich schon länger einen warmen, wattierten Mantel vermisst.

Besonders ist mir das in letzter Zeit aufgefallen: auf den Spaziergängen mit meinem Freund und seinem Hund hat er bei Regen einfach seine Kapuze aufgesetzt, während ich einen Schirm mit mir herum trug. Besonders bei windigen Tagen und einem sehr aktiven Hund im Schlepptau ist das anstrengend.

Mein Swing Coat hat eine Kapuze, aber obwohl ich mich wortwörtlich in den Mantel wickeln kann, hält er vor allem bei Wind nicht so richtig warm.

Dann gibt es noch den Thermo-Mantel, Parka-Style, den ich vor zwei Jahren gekauft habe. Der ist schön warm und super für Wanderungen und lange Spaziergänge im Schnee. Seine Optik ist dementsprechend funktional. Bei Outdoor-Aktivitäten ist mir das ziemlich egal. Für alles andere hätte ich auch gerne eine Option, die auch hübsch anzusehen ist.

I published a tutorial for the detachable hood and collar on the blog!

Musings on a new garment

Although my purple and green coat I made using the same, self-drafted pattern are much-loved and often-worn wardrobe pieces, they are more suitable for the transition between cold and warm seasons.

I realized that I was missing a warm, practical, wind-proof jacket with a hood during the walks with my boyfriend and his dog: while he simply put his hood on his head, I had to carry an umbrella, which can be quite a challenge on a windy day and with an active dog in tow.
My swing coat does have a hood, and even though I can literally wrap myself in the coat, it doesn’t protect me from cold winter winds.

I do have a very warm, parka-style winter coat that I bought two years ago. It’s not pretty, but it keeps me warm. While I think those functional jackets and coats are great for some occasions where you don’t care about the prettiness of what you wear – hiking and other outdoor activities, for example, I also like an option that does look less mainstream and less functional.

Schnittwahl

Meine Anforderungen an den neuen Mantel waren:

  • winddicht
  • warm
  • Taschen, selbstverständlich
  • Kapuze
  • Mantellänge

Das klingt sehr nach Funktionsjacke, genau das wollte ich aber nicht: ich mag zwar sportliche Elemente, besonders als Stilbruch, aber alles in allem habe ich keinen sportlichen Stil.

Schnell habe ich mich für das La Maison Victor Amber-Schnittmuster entschieden. Ich mag die Reduziertet des Schnittes. Dadurch lässt sich die Jacke vielseitig interpretieren, man kann mit Stilen, Materialien und Verzierungen spielen.
Das Schnittmuster habe ich verlängert und in Größe 40 zugeschnitten, um genug Platz für dicke Lagen und Pullis zu haben. Bei der Ärmellänge habe ich mich an meinen selbstgenähten Mänteln orientiert.

Den Wollstoff mit Textur habe ich von Stoffe Zanderino. Dort wird er als marineblau beschrieben – die Farbe ist aber sehr viel kräftiger und eher azur als marine. Das passende Viskosefutter habe ich auch von dort.
Als Zwischenfutter habe ich Thinsulate verwendet. Darüber habe ich schon bei verschiedenen Mantel- und Jacken-Sew Alongs gelesen und wollte es selbst ausprobieren. Bis jetzt bin ich positiv überrascht, wie warm die Einlage hält – dabei fühlt sich die Wärme sehr angenehm an und nicht wie bei Regenjacken, bei denen ich schnell in Schweiß ausbreche.
Die Einlage sorgt natürlich auch für zusätzliches Volumen, wodurch die Form der Jacke nochmal anders wirkt. An kalten Tagen ist es aber gerechtfertigt, dick eingepackt zu sein.
Wie im Magazin schließt meine Amber auch mit großen Druckknöpfen. Bei mir allerdings mit den Weibchen zum Körper zeigend – darauf wurde bei mir in der Ausbildung großen Wert gelegt.

Choosing the style & pattern

My requirements for the new garment were:

  • wind-proof
  • warm
  • pockets, of course
  • hood
  • coat-length

While this sounds like every outdoor jacket ever made, I didn’t want the coat to look sporty. Although I sometimes like sporty elements, especially as a breach of style, it’s not really my style.

After some thought, I decided on the La Maison Victor Amber pattern. I love the simplicity of the pattern, it’s great for playing around with different styles and details.
I cut the pattern in size 40 to have more room for jumpers and layers underneath. I also lengthened the pattern and checked that the sleeves were long enough, so I’d be able to hide my hands in them.

I chose a textured wool fabric in a vibrant blue colour and matching rayon lining. I lined the coat with a wind-proof and water-repellant interlining, which makes the coat quite thick. But that’s justified for a winter coat, in my opinion.
The coat closes, like in the magazine, with big snap buttons.

La Maison Victor Amber: Pattern Hack

Den Kragen des Schnittmusters mag ich sehr. Durch den groben Stoff, den ich und das La Maison Victor-Team verwendet hat, wirkt der Bubi-Kragen nicht zu lieblich.
Auf vielen Blogs und in Onlineshops habe ich diesen Winter Mäntel mit rundem Ausschnitt, ohne Kragen, gesehen. Der Look gefällt mir, aber wie bei vielen Dingen stellt sich mir die Frage: aber ist das auch praktisch? Ich weiß einfach, dass ich einen Kragen, der den Nacken vorm Wind schützt, vermissen würde.

Das gleiche gilt für Kapuzen: sie sind praktisch bei Schnee und Regen, können aber auch unpraktisch sein, wenn man eine Tasche quer über den Körper oder einen Rucksack trägt. Außerdem verpassen sie Kleidungsstücken schnell eine legere, sportliche Optik.

La Maison Victor Amber: pattern hack

I really like the collar, which has a Peter Pan-shape to it. I’ve also seen many collarless coats with a round neckline the past winter in magazines and sewing blogs. As with many things, I like the look of those coats, but I always find myself asking: but is it practical? I just know that I would miss a collar that protects my neck from wind and rain.

It’s the same with hoods: they are practical when you need to wear them, but can be impractical, too, and tend to give (modern) jackets a sporty, casual look.


Ich war in einer Zwickmühle: Sollte ich den schönen Kragen wählen? Den cleanen runden Ausschnitt? Oder die praktische Kapuze?

Ehrlich gesagt war die Antwort ziemlich einfach. Ich habe mich für alle drei Optionen entschieden und, ähnlich wie bei dem Swing Coat, den Kragen und die Kapuze abnehmbar gestaltet. Mit Druckknöpfen lässt sich so Kapuze oder Kragen tragen. Oder gar nichts. Ha!

So I was in a pickle: should I opt for the classy collar, the modern round neckline or the practical hood? It was an easy solve, to be honest. I resorted to the trick I already applied to the swing coat: I made collar and hood detachable with snap buttons. Ta-da!

This way, I can attach the hood when I know that the weather is going to be bad. For a more classy look, I can attach the collar. Or not. Ha!

Änderungen am Schnitt

Neben dem Pattern Hack mit selbst konstruierter Kapuze und den Längen habe ich den Schnitt nicht verändert. Das nächste Mal würde ich die Schultern etwas schmaler und die A-Linie eventuell etwas prägnanter machen. Zugegebenermaßen wird die aber auch durch die dicke Wattierung etwas gemildert. Aus einem schweren Strickstoff oder Kunstfell würde die Form ganz anders aussehen.

Die Nahttaschen sind aus Baumwollflanell, das hält die Hände unglaublich warm.

Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. In den letzten, kalten Wochen hat er mir auch schon sehr gute Dienste geleistet und sowohl Kragen als auch Kapuze kamen schon zum Einsatz.

Changes to the pattern

Besides the obvious changes or pattern hack, I didn’t alter the pattern. Next time, I would make the shoulders more narrow and the A-line shape more distinct – although the ladder suffered from the thick wadding. If you left it out and made the coat from a fake fur or heavy knit, the shape would be a lot different.

I cut the in-seam pockets from a cotton flannel that keeps my hands nice and warm.

All in all, I am very pleased. I love to wear the coat, it keeps me amazingly warm and dry while not over-heating, and I have gotten a lot of compliments, even from people who didn’t know I sew.

Wenn es euch interessiert kann ich demnächst gerne Details des Kragens und der Kapuze zeigen.

Verlinkt bei MeMadeMittwoch & DIY your closet

40 Kommentare

  • Eda Lindgren um 7:59

    Ein ganz toller Mantel! Die Farbe steht Dir super 🙂

    Lieben Gruß
    Eda

    • Jenny um 8:58

      Vielen lieben Dank, Eda! 🙂

  • julimond um 8:02

    Dein Mantel ist traumhaft geworden und die Länge ist perfekt!
    Ich schleiche um diesen Schnitt auch herum, bin mir aber aufgrund der fehlenden Brustabnäher nicht sicher, ob er an mir auch so gut aussehen würde…

    Herzlich
    Karin

    • Jenny um 9:06

      Ja, die Länge ist super! Nicht zu lang, aber lang genug, um alles gut zu verdecken und arm zu halten.

      Mit den Brustabnähern hatte ich auch erst Zweifel. Da meine Oberweite aber überschaubar ist, funktioniert es auch ohne.

  • Selmin um 8:13

    Ha! Jenny, Du Pfiffikus! Der Mantel ist klasse geworden und mir gefällt die Idee mit den drei Trageoptionen supergut. Als Hundehalterin und jemand, der gern funktional und trotzdem „adrett“ gekleidet sein möchte, wäre so ein Mantel auch für mich perfekt. Ich würde mich über mehr Details zu Kapuze und Kragen sehr freuen. Eine sehr schöne Farbe hast Du Dir auch ausgesucht. Und die Fotokulisse ist traumhaft! Wünsche Dir einen tollen Tag. Liebste Grüße, Selmin

    • Jenny um 9:09

      Details reiche ich gerne noch nach. 🙂 Mit dem Familienhund gehe ich meist einfach in der warmen Regenjacke, aber zu meinem Freund möchte ich nicht eine schöne und eine warme/funktionale Jacke mitnehmen. Daher der neue Mantel! 🙂

      Diese Kulisse sehe ich aus meinem Arbeitszimmer. 😉

  • Januarkleider um 8:21

    Tolle Alternative zu Funktionskleidung. Mich würde es sehr interessieren, wie du die ganzen Details bei Kragen und Kapuze ausgeführt hast.
    LG
    Susanne

    • Jenny um 9:10

      Freut mich! Über die Details werde ich berichten.

  • Bele um 8:36

    Solche Details wie die zu wechselnden Kragen/Kapuzenteile finde ich großartig und sie sind ein Hauptgrund für mich, das Thema Kleidung selbst in die Hand zu nehmen. Einen tollen Mantel hast du dir genäht! Mir scheint die Weite auch prima so. Mehr A-Linie wäre bei dem Innenleben vermutlich sehr „füllig“ geworden. Mit entsprechend mehr Gewicht und Windwiderstand. Das könntest du beim nächsten Übergangsmantel nach diesem Schnitt gut austesten 😉
    LG, Bele

    • Jenny um 9:11

      Ja, zu viel Fülle ist dann auch hinderlich beim Autofahren und sitzen. Vielen Dank für deinen netten Kommentar! 🙂

  • Sonja um 8:46

    Na sowas, gleich 3 Varianten! Und jede sieht toll aus. Auch ich freue mich auf die Details. Du steckst mich an, ich brauche auch so einen Mantel, mit Hund gehe ich immer mit dem Parka raus, weil er halt schön lang ist, aber schön ist das nicht.
    Liebe Grüße
    Sonja

    • Jenny um 9:13

      Meistens greife ich auch einfach zur Funktionskleidung, wenn ich mit dem Hund raus gehe. Zu Gummistiefeln passt auch die Regenjacke. Aber bei meinem Freund muss ich überlegen, welche Klamotten ich mitnehme, und ich möchte nicht zwei Jacken mitnehmen, wenn es auch eine tun würde. Aus diesem Gedanken entstand der neue Mantel. 🙂

  • MolliMops um 9:21

    wow, der sitzt perfekt!
    also ich möchte unbedingt detail zu kragen und kapuze wissen, das ist ja fast sowas wie die eierlegende wollmilchsau, für alle gelegenheiten gerüstet.
    lg
    molli

    • Jenny um 14:48

      Ja, das stimmt, der Mantel ist ein echter Allrounder. 🙂

  • Stefi um 9:50

    Wow! tolle Idee mit den abnehmbaren Kragen + Kapuze! Die Jacke ist wunderschön und je nach Bedarf lässig, elegant oder einfach praktisch! Wie toll! LG Stefi

    • Jenny um 14:49

      Vielen Dank, Stefi! 🙂 Mir gefällt auch gut, dass der Mantel so universell it.

  • ella um 10:13

    Der Mantel ist ja toll. Super mit den 3 Kombinationsmöglichkeiten. Mein Liebling ist der Bubikragen.
    LG ella

    • Jenny um 14:49

      Den Bubikragen trage ich auch am liebsten. Der Nacken ist damit toll geschützt!

      Danke Ella. 🙂

  • Angys Atelier um 11:12

    Eine richtig tolle Jacke und die Idee mit den abnehmbaren Kragen/ Kapuze finde ich richtig toll.
    Liebe Grüsse
    Angy

  • Lena um 12:19

    Der Mantel schaut toll aus. Die Farbe und der Stoff sind wunderwuderschön! Und die Idee ist genial einfach – einfach genial! Ich habe mir für den Übergang so einen kragenlosen Wollmantel genäht und mag den Stil sehr. Trage im Winter aber sowieso 24/7 Schal oder Tuch, weshalb mich der fehlende Kragen nicht allzu sehr stört. Aber wenn man alles drei haben kann!? Ich habe sogar noch einen Rest vom Stoff vielleicht springt da sogar noch ein Extra-Kragen bei raus für mich…Danke für die tolle Inspiration!
    Liebe Grüße, Lena (die auch versucht, wann immer möglich auf ihre Outdoorjacke zu verzichten…)

    • Jenny um 14:51

      Haha, ja, da hast du Recht. Klar, bei Kälte trage ich auch Schal, aber der Kragen gibt da noch ein bisschen extra-Wärme. 😉

  • kuestensocke um 16:43

    Wow wunderschön! Dein 3 in 1 Mantel ist großartig! Vor allem die Variante mit dem Kragen gefällt mir, das passt so wunderbar zu dem strukturierten Stoff – ich bin ganz hingerissen! LG Kuestensocke

    • Jenny um 11:44

      Ja, der Stoff macht den Mantel noch interessanter, finde ich. 🙂
      Vielen Dank!

  • madeMOIselle um 18:26

    Wow. So ein cooler Mantel. Also cool nicht im sportlichen sondern im schicken Sinn. Gefällt mir ausgeprochen gut. Auch die Farbe steht Dir ausgezeichnet.
    An solche Schnittveränderungen traue ich mich noch nicht dran. Irgendwann bestimmt.
    Mein „A“ ist leider noch im Tarnanzug… Ich habe noch keine Idee. Aber ich habe ja noch etwas Zeit 🙂
    Grüssle. Birgit

    • Jenny um 11:45

      Das war ganz leicht zu machen und gar keine große Veränderung. Demnächst zeige ich, wie ich den Kragen verändert habe.

  • schildkroete um 19:53

    Erstmal finde ich den Mantel einfach schön, der Stoff ist auch toll. Sehr interessant finde ich deine Überlegungen zu Mtaerial, Schnitt speziell zur Kragen/Kapuzenlösung, da fäne ich auch Details spannend.
    Herzliche Grüße
    Sabine

    • Jenny um 11:46

      Wird nachgeliefert!
      Danke für deinen Kommentar. 🙂

  • Astrid um 10:46

    Wow, der Mantel ist wunderschön, Schnitt, Farbe und dann das Extra mit den drei Variationen. Da merkt man, dass du vom Fach bist. Ganz großes Kino!

    Bin so gespannt auf weitere Details zu den Änderungen…..

    LG, Astrid

    • Jenny um 11:46

      Das freut mich, vielen Dank für deinen lieben Kommentar! 🙂

  • Gerlinde um 1:12

    Salto hoch 3: eeeendlich Eine, die naehen kann und dabei auch mitdenkt um moeglichst viiiiel aus etwas heraus zu holen = herrrrrvoragend; Gewinn-Pokal 1. Platz; ich liege Dir vor Bewunderung zu Fuessen; Endlos-Gratulation!

    LG, Gerlinde

  • Frau Du um 11:22

    Also ich muss echt sagen, als ich den Mantel in der LMV gesehen habe, war ich absolut unbegeistert. Jetzt sehe ich ihn mir bei dir zum dritten Mal an und frage mich, wie ich das Potential verkannt haben kann. Die Kapuze zum Grundschnitt gefällt mir wahnsinnig gut und bei der Farbe kommt auch direkt ein wenig Neid auf! Du hast es selbst schonmal geschrieben (hab mal in deinen uralt Beiträgen gestöbert- sehr inspirierend), aber oft ist es richtig gut und vor allem wichtig, die Kreationen anderer zu sehen, um einen Schnitt schätzen zu lernen.
    Hut ab und die Details zu Kragen/Kapuze würde auch ich mir gerne ansehen 🙂
    Liebe Grüße
    Caroline

    • Jenny um 11:37

      Vielen Dank, Caroline! 🙂 Mir geht es auch oft so: die Umsetzung in einem Heft gefällt mir nicht, aber durch die Community erkenne ich erst, was man aus dem Schnitt alles machen kann. Oder durch verschiedene Materialien ganz anders interpretieren kann.

  • lenelein um 22:44

    Der Mantel ist total schön! Irgendwie motiviert mich dein Post dazu, meinen Wintermantel vielleicht doch noch jetzt fertig zu machen statt erst im Herbst. Aber deiner ist schön und meiner ist fertig bestimmt besser fertig als in Einzelteilen ^^

    • Jenny um 7:34

      Ich war auch schon vorher in der Situation, ein Teil unsaisonmäßig fertig zu stellen. Aber dann war ich, als die Jahreszeit kam, umso mehr froh, dass ich das Teil schon tragen konnte, ohne nochmal etwas daran machen zu müssen! 🙂

      Außerdem bin ich immer froh, solche „Altlasten“ weg zu haben. 😉

  • SaSa um 20:11

    Dein Mantel ist ganz wunderbar. Mir gefallen Linienführung und Farbe sehr gut. Die verschiedenen Ausschnittoptionen sind ganz toll, danke fürs Zeigen im anderen Post! Jetzt weiß ich auch, wie ich bei meinem Mantel die noch fehlenden Druckknöpfe richtigrum annähe 🙂 Ich finde Weite und Länge Deines Mantels genau richtig.
    Liebe Grüße, SaSa

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