Silver Linings – Winterkleid 2016 { La Maison Victor Lola & CUT Blazer Frazer }


Dezember – der Monat des Weihnachtskleid Sew Alongs und der letzten Runde 12 letters of handmade fashion des Jahres.

Für 12 letters habe ich schon meine Cleo von Tilly and the Buttons als L wie Latzkleid eingereicht.
Da es aber die letzte Runde ist, wollte ich gerne noch etwas Spektakuläreres zaubern. Ein Weihnachtskleid? Nah. Weihnachten feiert meine Familie schon seit Jahren nicht mehr. Kein Baum, keine Geschenke, kein Stress.

Aber wie schon 2015 könnte ich aus dem Weihnachtskleid ein Winterkleid machen. Damit kann ich gleich dreifach punkten – bei 12 letters of handmade fashion, beim WKSA und beim MeMadeMittwoch.

Oh, December – time for the Christmas dresses and last projects of the year.

To finish my sewing year, I wanted to make something spectacular.

Velvet maxi dress La Maison Victor Lola & Blazer Frazer | exclamation-point.de - sewing blog

Was war zuerst da? Schnitt oder Stoff?

Meine geliebte La Maison Victor hat mir mit der aktuellen Ausgabe (06/2016) mal wieder gezeigt, warum ich sie abonniert habe. Gleich mehrere Schnitte haben mir sehr gut gefallen.
Allen voran das Maxikleid Lola mit überschnittenen Passen – das sind Details, wie ich sie liebe.

What was there first? Fabric or pattern?

My beloved La Maison Victor showed me again this month, why I opted for the subscription. In issue 6/2016 there were quite a few patterns that I really loved, especially the maxi dress Lola.

L wie Lola – perfekt für den Dezember-Buchstaben bei 12 letters.

Zeitgleich habe ich noch die graue Variante des hochwertigen Pannesamts gekauft, aus dem ich bereits meine Leggings Roxie genäht habe. Neben dem Beerenton hatte ich vor einer Weile auch die wunderwunderwunderschöne dunkelgrüne Variante gekauft – die wartet hier noch auf Verarbeitung. Das ist so ein Stoff, der nur für das perfekte Projekt verwendet werden darf.

Für Lola hat die Menge aber nicht gereicht. Im Shop war – natürlich – der grüne Stoff ausverkauft. Weiß war mir zu bad taste, also habe ich so halb überzeugt die graue Variante bestellt.

Ich wusste, dass ich noch einen großen Rest der gewebten Viskose in grau von Stoff & Stil im Vorrat hatte.
In meinem Kopf formte sich eine Lola mit Materialmix. Ich hoffte, dass die Grautöne zueinander passen würden, und machte mich an die Schnittabänderung.

Schnittveränderungen

An der Passform habe ich außer dem Abnäher, dessen Spitze ich etwas nach unten gesetzt habe, nichts verändert. Weites Wallewalle-Kleid mit Gummizug in der Taille, so viel kann man da nicht falsch machen. Zumindest wenn man wie ich auf Schoppweite abfährt.

Da ich für die überlappenden Schulterteile im Vorderteil die Viskose verwenden wollte, musste ich das Rückteil abändern. Die überlappenden Teile sind nämlich angeschnitten. Das komplette Rückteil wollte ich aber nicht aus Viskose machen.

Also habe ich eine separate Passe konstruiert. Sie hat in der hinteren Mitte eine leichte invertierte V-Form, was sehr gut zum restlichen Linienverlauf passt.

I bought this high quality crushed velvet that I had already used for my Roxie leggings, but in a berry colour.
I had a big scrap of grey woven viscose fabric in my stash that I wanted to use for the overlapping shoulder details.

Changes to the pattern

I didn’t change much about the fit- elasticed waist, what can go wrong?

I did however change the back pattern piece. The overlapping shoulder details were part of the back pattern. I wanted to make them out of viscose, though, so I drafted a yoke.

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(Das Oberteil hätte ich nochmal bügeln können… Oh well.)

Die Passe habe ich gedoppelt verarbeitet. Somit ist zwar der überlappende Effekt kaputt, da ich die Passe aus Viskose an das Vorderteil aus Pannesamt angenäht habe, aber die Innenverarbeitung hat mir so besser gefallen.

LMV hätte an dieser Stelle mit Belgen für Armausschnitte und Ausschnitte gearbeitet. Ich wollte die Passennähte aber lieber verbergen, wie bei einer Bluse, bei der die Passe doppelt verarbeitet ist. Das finde ich viel, viel sauberer.
Somit habe ich nur einen kleinen Beleg für das mittlere Teil des V-Ausschnitts und für einen Teil des Armlochs gebraucht, deren Enden links und rechts in der Passennaht verschwinden.

(Could’ve ironed the top piece… Oh well.)

I ended up not making them overlap, though, because I didn’t want to use the facings. I doubled the yoke like you do with shirts, I love the clean finish. This way, I only needed very small yokes for the center front and part of the armhole.

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Das Rückteil des Rocks und des Oberteils habe ich aus dem Pannesamt nicht im Bruch zugeschnitten, sondern in der hinteren Mitte eine Naht eingefügt. Aus Stoffsparzwecken. Ihr kennt das.
Da die Naht aber total im Samt untergeht stört mich das überhaupt nicht.

Statt wie vorgesehen das Kleid zusammen zu nähen und ein breites Gummiband anzubringen, habe ich beide Teile getrennt verarbeitet. I love my separates.

Ich habe den Rock mit einem Gummizug versehen und auch hier auf die Viskose zurück gegriffen. Allein getragen ist das ein interessantes Detail, als Kleid getragen gefällt es mir, dass das Material nochmal aufgegriffen wird.

I also added a seam in the center back of the velvet to save fabric. You don’t really notice, so it’s fine by me.

I didn’t sew the top and skirt parts together at the waist, but, once again, made separates. I love my separates.

For the elasticated waist, I used the viscose again. It’s an interesting detail when the skirt is worn on its own, and when it’s worn with the top, it picks up the yokes.

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Blazer Frazer von CUT

Während ich mit Lola beschäftigt war, packte mich der Ehrgeiz, noch ein L-Projekt abzuschließen.

Seit ungefähr einem Jahr wartet der Blazer Frazer aus der Zeitschrift CUT, die gerade on hiatus ist, darauf, fertig gestellt zu werden. Es musste nur noch ein Ärmel eingesetzte und beide Ärmelfutter eingenäht werden.

Ich gestehe, dass das nicht meine liebste Aufgabe ist. Ich verarbeite Ärmelfutter gerne nach der Art von Herrensakkos, die etwas aufwendiger ist und dazu führt, dass ich diese Arbeit gerne etwas vor mir herschiebe. Auf andere Art verarbeiten? Nein, kommt natürlich auch nicht in die Tüte.

Also machte ich mich daran, Frazer fertig zu stellen. Ging dann natürlich auch sehr flott. Leider waren die Taschen etwas ausgebeult, da darin ein Jahr lang die Ärmel gelagert wurden. Naja, selbst schuld.

Frazer habe ich aus schwarzem Viskosestoff, ebenfalls von Stoff und Stil, und goldfarbenem Venezia-Futter genäht.
Ich liebe Blazer und werde Frazer bestimmt noch einige Male nähen. Der Schnitt bietet sich super an für Material-, Farb- und Mustermixe aller Art.

Ich habe ihn so genäht, dass er immer offen getragen wird. Auf andere Weise trage ich meine Blazer sowieso nicht. Beim nächsten Mal würde ich einzig und allein die Ärmel etwas kürzen.

L wie Langzeitprojekt abgeschlossen – check!

An der Puppe hat mir das Trio schon sehr gut zusammen gefallen. Ich mag auch den Stilbruch von Gold und Silber sehr gerne.

Blazer Frazer by CUT

I also ended up finishing this blazer that had been sitting on my to do pile for a year. It’s the Blazer Frazer pattern from the German magazine CUT that’s currently on hiatus.

I love love love the pattern and will definitely make it again. It’s great for mixing colours, materials and patterns.

I used black viscose fabric and gold lining.

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Klar, das Outfit ist nicht gerade ein Figurschmeichler, vor allem nicht für kleine Frauen wie mich. Da ich aber seit längerer Zeit lieber das anziehe, worin ich mich wohl fühle und worauf ich Lust habe, ist mir das egal. Momentan kitzelt mich Oversize in Länge und Breite eben. Who cares.

The Outfit isn’t flattering, especially if you’re small like me. But I don’t care – I love my oversized clothes and have made a habbit of wearing what makes me feel good and matches my mood. Currently, that happens to be oversized 80’s clothes.

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Auch getrennt machen sich die Teile super. Das Oberteil passt gut zu High Waist-Röcken und -Hosen und den Rock habe ich mittlerweile schon oft mit Pulli oder Hemd getragen. Dicke Strumpfhose, Stulpen und Stiefel drunter und fertig ist das kuschelig-warme Kaltwetter-Outfit.

The pieces look great on their own, too. The top goes well with high-waisted skirts and trousers and I’ve worn the skirt a bunch of times by now paired with jumpers or shirts.

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Inspiration

Der Planungs- und Nähprozess ging so schnell, dass ich fertig war, bevor ich die Chance hatte, mich bei einem WKSA-Termin zu verlinken.
Dennoch habe ich auch ein Moodboard bei Pinterest angelegt, das ich parallel zu der Stoff- und Schnittfindungsphase gefüllt habe.

Eine große Quelle für Assoziationen war natürlich der Pannesamt. Ich muss immer an geschmolzenes Silber denken. Silbriges Metall, aus dem Schwerter und Rüstungen geschmiedet werden. Monochrome Landschaften. Texturen wie Fell und Federn. Versilberte und reich verzierte Kelche, die an Festtafeln herum gereicht werden. Ein Dolch, der silbrig im Dunkeln aufblitzt.

Das Motiv der fashion as armour fasziniert mich. Da finde ich auch die Analogie von Blazer und Rüstung passend.

46 Kommentare

  • Nria um 7:21

    Dafür, dass ich eigentlich weder Oversize noch Pannesamt (wobei der billige ja auch anders aussieht) mag, gefällt mir das Outfit erstaunlich gut. Die Schulterpartie ist cool!

    • Jenny um 8:05

      Vielen Dank, Nria!
      Ja, der Samt hat wirklich eine viel hochwertigere Optik und ist auch ganz dicht. Kein Vergleich zu dem billigen Fasching-Pannesamt!

  • Selmin um 7:26

    Jenny, wieder mal ein Hammer Outfit!! Das Pannesamt gefällt mir so gut und es hat tatsächlich was von fließendem Metall. Wunderschön! Und der Blazer ist klasse, ich glaub ich muss die la Maison Victor auch abonnieren…für den dunkelgrünen Stoff wird sich garantiert noch die richtige Gelegenheit bieten!! Ich freu mich schon drauf. Liebste Grüße, Selmin

    • Jenny um 8:06

      Daaaaanke liebe Selmin! Die LMV liebe ich. Es ist nicht in jedem Heft was für mich drin, aber mir gefällt die Aufmachung total. Und nicht immer nur die gleichen blonden austauschbaren Models wie bei der Burda Style.

  • madformod um 8:09

    Ich kann mich nur anschliessen, ein Hammeroutfit !! Und ich mag eigentlich auch keinen Pannesamt 😉 Aber die Farbe ist toll und passt einfach zu dem Schnitt.
    Die Kombination mit dem schwarzen Rock würde ich genau so anziehen !!!

    Liebe Grüße Eva

    • Jenny um 15:47

      Liebe Eva,
      vielen Dank, das ehrt mich sehr, dass du das Outfit anziehen würdest! Mir gefällt es auch sehr gut einzeln getragen. 🙂
      Danke für deinen lieben Kommentar!

  • seelenruhig um 8:09

    Ich bin hingerissen von diesem wunderschönen, gelungenen Outfit!
    Weihnachtsgrüße von Ellen

    • Jenny um 15:47

      Liebe Ellen,
      dankeschön! <3

  • Seweryna um 10:50

    Sehr coole Kombi. Besonders die letzte Outfit-Variante find ich mega. Beim „Kleid“ dachte ich mir direkt noch, dass so ein dunkler, lila Lippenstift sehr gut dazu passen würde, wenn Frau es auffällig mag.
    Bei deinem letzten Satz zu fashion as armour musste ich direkt an eine Hausarbeit denken, die ich in Kunstgeschichte geschrieben habe. Ist zwar kein Armour, hat mich aber unheimlich fasziniert: Jana Sterbak, sie hat den Vorläufer zu Lady Gagas Fleischkleid gemacht. Das Stück „I want you to feel the way I do“ ist ein Kleid aus Draht, das elektrisch geladen ist. Angelehnt an Euripides Medea, wo Medea der neuen Frau ihres Mannes ein Kleid schenkt, in dem sie verbrennt. Kleidung als Rache sowie Sinnbild innerer Prozesse. http://www.thecanadianencyclopedia.ca/en/article/sterbak-jana/
    und
    https://www.gallery.ca/en/see/collections/artwork.php?mkey=29481

    Viele Grüße
    Seweryna

    • Jenny um 15:49

      Wow, vielen Dank für die Links! Das klingt super und genau nach „Meins“. Werde ich gleich mal durchlesen.
      Und wir scheinen uns zu verstehen – bisher habe ich den Rock immer mit dunkellila Lippenstift kombiniert. Den liebe ich!

      Danke für deinen netten Kommentar und die tollen Hinweise!

  • Annemarie um 11:17

    Ich finde sowohl deine Projekte als auch die Präsentation immer wieder inspirierend! Danke!

    • Jenny um 15:58

      Liebe Annemarie,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar, das freut mich! 🙂

  • kuestensocke um 12:17

    Der Hammer! Diese Art von Samt finde ich ganz großartig, festlich aber nicht „billig“ wie Pannesamt manchmal wirkt. die Details aus Viskose geben dem Kleid einben besonders edlen Look, ich bin total begeistert! Ich will auch so ein Kleid! LG Kuestensocke

    • Jenny um 15:59

      Ja genau, der Samt wirkt richtig edel. Vielleicht gerade auch durch die Kombination mit der glatten Viskose. Danke für deine lieben Kommentare! 🙂

  • Vera um 20:15

    Der Stoff gefällt mir sehr gut für das Kleid und sieht gerade in Kombination mit dem roten Lippenstift echt klasse aus!
    VG Vera

    • Jenny um 9:14

      Danke, Vera! Ein knalliger Lippenstift muss bei dem Kleid sein. 🙂

  • Anne um 20:19

    Mein allerliebstes Lieblingsdetail an diesem Outfit ist das goldene Futter, welches durchs Hochkrempeln der Ärmel sichtbar wird. Sooo schick!!! Passt bestimmt auch prima zu deinem schwarzen Tüllrock.
    Aber auch der silberne Samt ist so toll märchenhaft. Ich bin ganz deiner Meinung, dass Kleidung nicht immer zwangsweise figurschmeichelnd sein muss.
    Ich habe mir selber gerade erst die (meiner Meinung nach) schönste Hose der Welt genäht und alles was meiner Familie dazu einfällt ist: „Oh, die ist, äh, weit.“ und „Na, ein Figurschmeichler ist das ja nicht gerade.“ Äh, ja, und?!

    • Jenny um 9:16

      Dabei finde ich das Futter mittlerweile so naja. Irgendwie würde mir jetzt ein dunkles Lila oder Blau besser gefallen. Aber gut, dass es so edel wirkt, wie ich vor einem Jahr geplant habe.

      Ja, der Blazer passt definitiv zu dem Tüllrock! Super Vorschlag, muss ich bald mal kombinieren.

      Das mit Hosen kenne ich auch. Ist teilweise dann eine Überwindung, aber Hauptsache fabulous! <3

  • Katharina Meyer um 23:28

    WOW!!! Was für ein Hammeroutfit und eine Hammerfrau. Entschuldige bitte die Ausdrucksweise aber ich bin wirklich von Deinen Bildern geflasht. Du scheinst ganz genau zu wissen, was Dir steht und wie Du das mit Deinem Können richtig ins Szene setzen kannst. Respekt!

    Es freut mich übrigens sehr, dass Du diese Zeitschrift auch so fantastisch findest. Ich habe sie zwar nicht abonniert, habe aber jede Ausgabe davon in meinem Regal stehen und nähe fleissig danach.

    Ich wünsche Dir frohe und besinnliche Feiertage aber… in diesem Outfit kann ja nichts schief gehen.

    Liebe Grüße Katharina

    • Jenny um 9:21

      Liebe Katharina,
      vielen Dank für deinen tollen Kommentar!
      Für die Ausdrucksweise brauchst du dich nicht entschuldigen, ich find’s gut! 😀 Es freut mich sehr, wenn meine Bilder gut ankommen, da ich sehr viel Arbeit in sie investiere.

      Mittlerweile denke ich beim Nähen tatsächlich sehr viel darüber nach, welche Projekte ich angehen will. Meine Zeit ist so begrenzt, dass ich lieber genau das nähe, das ich auch auf lange Sicht tragen werde, statt „Austob-Projekte“, die zwar toll aussehen, aber nicht zu meiner Alltagsrealität passen, zu nähen. Auch wenn meine Alltagsoutfits sich wahrscheinlich noch von dem unterscheiden, was andere für alltagstauglich halten (z.B. Tüllrock).

      Ich habe die LMV abonniert, weil ich sie so selten im Kiosk gefunden habe. Leider ist die Zustellung nicht so zuverlässig und ich musste teilweise schon zwei Wochen warten bis ich das Hefte hatte, auch wenn es längst im Handel erscheinen ist.

      Vielen lieben Dank, ich wünsche dir eine schöne und hoffentlich entspannte Zeit! 🙂

  • Zuzsa um 8:51

    Da gibt es doch dieses schöne Lied „Silver Lining“ von First Aid Kit, den beiden Schwestern aus Schweden, die nicht nur tolle Musik machen sondern auch immer so großartige Vintage-Maxi-Kleider tragen … denen würde dein Kleid wohl genauso gut gefallen wie mir! Sehr schöne Materialkombi und mit dem kurzen Rock und dem Blazer sieht es auch super aus. So langsam steckst du mich mit der Maison Victor an 😀 Liebe Grüße, Zuzsa

    • Jenny um 9:57

      First Aid Kit kenne ich, aber das Lied nicht – muss ich gleich mal nachschauen. 😀
      LMV scheidet allerdings auch die Geister – ich liebe das Magazin, habe aber auch schon gehört, dass viele nichts damit anfangen können. Ich habe auch nicht in jedem Heft etwas gefunden, das mich umhaut, aber schöner anzusehen als die Burda, deren Fotostrecken ich langweilig und nach Schema F finde, finde ich es auf jeden Fall!

  • Susanne um 9:55

    Wow, das Ensemble sieht spektakulär gut aus.
    Ich hätte nie gedacht, dass mir ein Pannesamtkleid mal gefallen könnte und auch nicht, dass der Stoff sich zu einem wertig aussehenden Kleid zusammenfügen lässt.
    Tolle Arbeit.
    LG von Susanne

    • Jenny um 7:59

      Danke, liebe Susanne! Der Stoff ist fantastisch und hat nicht viel mit dem billigen Pannesamt, den man für ein paar Euro überall kriegt, gemein. Er ist dicht und fest und trägt sich wunderbar. <3

  • Molas um 10:58

    Eine tolle Kombination. Besonders gut gefällt mir die Teilung, die du hinten oben eingenäht hast.
    Lg Iris

    • Jenny um 7:59

      Danke, Iris! Die Passe ist auch mein liebstes Detail. Das hat sich bei dem Schnitt auch schön angeboten. 🙂

  • Astrid um 11:08

    Hallo Jenny,
    gestern habe deine Kombination schon bewundert, heute nun habe ich die Muße auch zu kommentieren.
    Du siehst umwerfend aus in dem Outfit. Mit dem kurzen Rock sieht das Oberteil ebenfalls klasse aus. Wie genial, das Kleid als Zweiteiler zu arbeiten. Dein blog ist eine wahre Inspirationsquelle für mich. Deinen Bildern sieht man an, wieviel Mühe und Sorgfalt darin steckt.
    Alles Liebe
    Astrid

    • Jenny um 8:00

      Liebe Astrid,
      vielen Dank, dass du dir die Zeit für den Kommentar genommen hast. 🙂 Und danke auch für deine lieben Worte! Ich freue mich sehr, wenn ich andere Leute inspirieren kann.
      Für meine Bilder investiere ich wirklich viel Zeit. Schön, dass man das sieht!

      Liebe Grüße
      Jenny

  • SaSa um 20:11

    Dein Outfit gefällt mir unheimlich gut. Die Passe im Rücken macht es viel interessanter und da Du einen Zweiteiler genäht hast, hast Du sehr viele Kombinationsmöglichkeiten. Mein Hauptstar ist der Blazer!
    Fröhliche Weihnachten und ein guten Rutsch in ein glückliches Jahr 2017 wünscht Dir
    SaSa

    • Jenny um 8:02

      Den Blazer finde ich auch super. Hat sich wunderbar ergeben, dass er gut zu dem Kleid passt. Ich bin ja ein unheimlicher Fan von Zweiteiligen Kleidern, die ich dann nach Lust und Laune kombinieren kann.

      Danke für deinen Kommentar und schöne Feiertage!

  • Janine um 23:57

    Liebe Jenny, man mus anziehen, was die Seele schmeichelt, nicht die Augen anderer oder irgendwelchen Modegurus.
    Ich finde, du hast da ein unglaublich schickes Ensemble genäht, dass sowohl in der Kombi als auch einzeln glänzt.

    Dass ich das mal zu einem Samtkleid sagen würde, wer hätte es gedacht.

    Ich wünsche dir auch ohne Weihnachten eine wundervolle Zeit.

    Liebe Grüße
    Janine

    • Jenny um 8:03

      Das hast du super gesagt, liebe Janine! Genau das denke ich auch. 🙂
      Vielen lieben Dank für deinen netten Kommentar.

      Schöne Feiertage und liebe Grüße
      Jenny

  • Bella um 17:03

    Liebe Jenny,
    ein wunderbares Kleid, das imstande ist, eine ganz eigene Atmosphäre zu schaffen.
    Der Stoff ist wunderbar und mir gefällt auch besonders gut, daß du diese Stiefel dazu trägst.

    LG Bella

    • Jenny um 20:19

      Danke, Bella! Die Stiefel brauche ich dazu, um die Eleganz zu brechen. 😉

  • Sandra um 19:27

    Ein ganz tolles Kleid, es sieht hammermäßig aus! Ich muss Dir ehrlich gestehen, dass ich meistens nicht so der Fan von Fotos mit ernster Mine bin, aber was Du hier präsentierst, ist einfach <3
    Ich wünsche Dir ein Frohes Fest!
    LG, Sandra

    • Jenny um 20:19

      Danke für deinen Kommentar, Sandra! Ich pose meistens mit ernster Mine, da ich niemandem ein Lächeln oder gute Laune schuldig bin. Just a heads up. Danke für deine lieben Worte! 🙂

  • schildkroete um 1:00

    Du bist echt ein Gesamtkunstwerk! Ich finde dein Outfit samt Variationen phantastisch, toll kombiniert, inclusive des Lippenstifts. Und das trotz Pannesamt…..
    Eine schöne Zeit & herzliche Grüße
    Sabine

    • Jenny um 20:20

      Liebe Sabine, vielen Dank für deinen Kommentar! Freut mich, dass dich das Outfit und die Präsentation trotz Pannesamt positiv überrascht haben.

  • Ulrike um 22:39

    Cooles Kleid, ich hätte nie gedacht, dass Pannesamt so toll aussehen kann; für mich würde die Farbe auch als Petrol oder blaugrau durchgehen – einfach ein Hammerteil. A propos Lola: dazu fällt mir das Lied aus dem Film „Der Blaue Engel“ ein: „ich bin die fesche Lola, der Liebling der Saison“.

    Wer weiß – vielleicht wird dieses Kleid wirklich der Liebling der Saison.

    Hab‘ noch einen angenehmen Tag morgen und einen guten Rutsch ins neue Jahr

    LG
    Ulrike

    • Jenny um 20:22

      Der Rock ist definitiv mein Liebling! Die Schattierungen sind so wunderbar, wie du sagst, kommen da immer andere Töne durch. Oft sieht das grau auch leicht grünlich aus. Ein echt toller Effekt.

      Vielen Dank für deinen netten Kommentar, Ulrike. <3

  • Immi Meyer um 15:06

    Bin sehr angetan von deinem Outfit! Es ist besonders, sehr gut gemacht und perfekt für dich und deinen Typ. Toller Post und tolle Präsentation.
    Entgegen dem was du selber schreibst – das Kleid sei kein Figurschmeichler – finde ich die Linie ist 100% o.k. für dich.

    Liebe Grüße
    Immi

    • Jenny um 20:24

      Liebe Immi, vielen Dank! Freut mich, dass die Präsentation auf eine so positive Resonanz trifft.
      Der lange Rock macht mich kleiner, als ich sowieso bin. Viele meinen, sie hätten mich von den Bildern her größer eingeschätzt. 😉 Da es mir aber egal ist, ob ich groß oder klein bin, passt das. 😀

  • minnies um 21:25

    Ein fantastisches Outfit. Ich mag deinen Stil sehr und finde es super, dass du trägst, was du willst. Daher mag ich dein Blog auch so sehr. 🙂

    Lieben Gruß
    minnies

    • Jenny um 8:52

      Vielen lieben Dank, das freut mich sehr! Schön, dass dir mein Blog gefällt. 🙂

  • made with Blümchen um 6:42

    Ich mag Deine silbrigen Assoziationen am Schluss! Mit Panneesamt muss ich mich erst noch anfreunden, aber wer weiß… Es hat sich so viel getan im letzten Jahr, ich entdecke ständig Neues – vielleicht wird ja auch der Panneesamt noch bei mir Einzug halten. Outfit und Kombi sehen jedenfalls toll aus! lg, Gabi

    • Jenny um 8:51

      Vielen Dank, liebe Gabi! Oft stellt sich ja ein Gewöhnungseffekt ein, je öfter man einen Trend sieht. Irgendwann hat man dann auch Lust, ihn zu probieren. 🙂

      Liebe Grüße
      Jenny

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