Das höchst ungewöhnliche Kleid, das eher konservativ daherkommt (Burda Style 09/14, #123) [MeMadeMittwoch #15]

Happy MeMadeMittwoch! Endlich geht es wieder los. Mein heutiges Outfit würde ich mit „für mich höchst ungewöhnlich Librarian-back-to-school mit einer winzigen Prise Vierziger/Fünfziger Siebziger“ beschreiben.


Warum höchst ungewöhnlich? Zum einen ist es ein Burda-Schnitt. Ein aktueller Burda-Schnitt (zumindest war er noch aktuell, als ich fertig wurde) wohlgemerkt, das kam schon lange nicht mehr vor. Es handelt sich um den Schnitt von Modell 123 aus dem September-Heft (09/2014), den ich auch schon in meiner Ausgabenbesprechung gelobt hatte. Ungewöhnlicher Punkt eins.
Die Umsetzung fand ich sehr schön. Ich mag Karos, besaß bis vor Kurzem aber kein Kleindungsstück außer Pyjamashorts mit dem Muster. Die BurdaStyle-Variante hat mir so gut gefallen, dass ich mich entschlossen habe, das zu ändern und auch auf Karos zu setzen. Ungewöhnlicher Punkt zwei.

MeMadeMittwoch starts again! This is a rather unusual outfit for me. I used a pattern from the BurdaStyle issue 09/2014, even though I tend to shy away from Burda patterns now because they don’t fit me well. But I liked the execution of the checkered button down dress in the magazine and was inspired to use checks as well.


Ich weiß nicht, ob es an dem bedrückenden Wetter liegt, aber zur Zeit schwimme ich total auf einer Tweed-Flanell-Woll-Herbstfarben-Vintage inspired-Welle. Stylecode: wealthy mid-century spinster. „Wealthy Spinster“ ist sowieso mein Lebensziel, aber so klassisch-zeitlos-elegante Klamotten waren für mich bisher Anlassmodelle. Ungewöhnlicher Punkt drei. Aber lasst euch nicht täuschen, ich stehe genauso auf Sneaker, praktische Rucksäcke und unkomplizierte Shirts. Nur zeige ich die hier nicht, weil nicht selbstgenäht oder -verschönert.

I’m really riding a „autumn colors tweed wool vintage inspired“ wave right now, which is also rather unusual. Stylecode: wealthy mid-century spinster. But don’t be fooled, I also really like sneakers, T-Shirts and backpacks.


Fällt euch was auf? Das ist gar kein Kleid! Ich Schlingel hatte die Blitzidee, aus dem Kleid ein Deux-pièces zu machen und habe an den Rock noch einen breiten Bund angesetzt und das Oberteil einfach an der Unterkante mit dem Futter verstürzt. Die zwei Teile überlappen sich um genau die Bundbreite, wenn ich gerade stehe fällt nur von nah auf, dass es zwei separate Teile sind, zumal auch noch der Knopfabstand fortlaufend gleich ist.
Der Gedanke hinter der Idee war allerdings typisch für mich: ich arbeite sehr sehr gerne mit Wolle, finde sie aber eher unpraktisch was reinigen angeht. Für Winterjacken und -mäntel ein tolles Material, aber für alles andere mir zu warm. Mein Temperaturempfinden wurde von vielen Kolleginnen als „abartig“ bezeichnet, da ich im T-Shirt und sie in Unterhemd-Longsleeve-Pulli-Halstuch dasaßen.
Mir ist dieser reduzierte Wollflanell in die Hände gefallen, der hat genau in mein wealthy mid-century spinster-Beuteschema gepasst. Bei Wolle ist mein erster Gedanke ja immer „oh je, das wird mir bestimmt zu warm“. Trotzdem habe ich das Kleid in dem Stoff machen wollen. Ungewöhnlicher Punkt vier.


Durch die Lösung mit den zwei Einzelteilen kann ich den Rock auch mit kurzärmeligen nicht-Woll-Sachen anziehen (durch die Weite ist er noch etwas luftiger und nicht gar so warm), das Oberteil geht super als Weste und falls der Winter dieses Jahr tatsächlich mit entsprechenden Temperaturen loslegt geht auch Rock + Longsleeve + Oberteil. (Wobei ich befürchte dass mir das zumindest drinnen zu warm wird. We’ll see.)

I used wool for the dress, which is usually too warm for my taste. But I found a solution for that and made the dress into a deux pièces, so I can wear the pieces separately. The skirt itself isn’t that warm, so it can easily be paired with a shirt and a cardigan. If it’s really really cold, I can wear the „waistcoat“ over a longsleeve with the skirt or trousers.

Aber das Allerallerungewöhnlichste ist wohl, dass ich von Kopf bis Fuß in Braun gekleidet bin. Und dass es mir auch noch überaus gut gefällt! Höchstungewöhnlicher Punkt Nummer fünf.
Bisher hat Braun mich nie richtig interessiert, war allerhöchstens für Lederwaren wie Gürtel oder Winterstiefel passabel. Ich liebe es ja sowieso knallbunt und Braun hat mir da nie reingepasst. Schwarz und Weiß, das sind wenigstens klare Aussagen, aber Braun? Nicht meins.
Wahrscheinlich fing es mit meinen mit Teddyplüsch gefütterten Lederstiefeln an, dass ich Braun nicht mehr so partut abgelehnt habe. Dann kam ein Hut, dann eine Ledertasche in Schokobraun, eine neue Brille im Havanna-Stil und dann fand ich diesen Stoff. Er hat es mir leicht gemacht, da die wollweißen Karos das Braun ziemlich gut in Schach halten und die roten Karos darüber bringen doch noch etwas Farbe rein.
Beim Nähen habe ich etwas darüber sinniert und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich Braun als Farbe doch schätzen gelernt habe. Wir werden keine besten Freunde und klar, Farbe geht vor, aber ich sehe doch den Vorteil darin, dass es klassisch wirken kann, ohne gleich so ein definitives Statement zu setzen wie Schwarz oder Weiß.

The most unusual thing, though, is that I’m dressed from head to toe in brown. I was never interested in the colour, not only because I prefer colourful clothing, but also because it’s not a definitive statement like white or black. During my sewing process I realised that this can acutally be an advantage if you want to dress modest or elegant without the statement of black or white.


Die Knopflöcher habe ich im Gegensatz zu Burda senkrecht gemacht. Die waagerechten Knopflöcher hätte ich am Oberteil vertreten können, aber am Rock kamen sie mir irgendwie verkehrt vor. Also durchgehend senkrecht. Schnell war mir auch klar, dass ich gerne Lederknöpfe benutzen möchte, um diese klassische Note zu unterstreichen.

I used leather buttons that add to the classical character. I sewed vertical buttonholes because I the horizontal ones Burda used looked somewhat weird and out of place on the skirt for my taste.

So, und was halte ich von dem Ganzen?
Den Rock finde ich super, ich werde ihn wohl öfter ohne das Oberteil tragen als mit. Nicht, dass mir das Gesamtpaket nicht gefällt. Aber erstens finde ich macht mich das Karo obenrum ganz schön breit. Gut, ich bin niemand, der sich von leicht unvorteilhaften Sachen schnell abhalten lässt, aber das hier sind noch die schmeichelhafteren Bilder. Und wenn ich eins nicht mag, dann dass meine Oberweite größer aussieht als sie ist. Deal with it.
Zweitens ist mir das Kleid für ein Lieblingsstück zu bieder. Ich finde es nicht schrecklich bieder, aber es ist doch biederer als ich bin und es bevorzuge. Klar werde ich das Kleid trotzdem tragen, denn das ist ja auch so eine Gefühls-und-Stimmungs-Sache: an manchen Tagen darf es zurückhaltender sein als an anderen.
Ich mag die Variante mit offener „Weste“ sehr, das wirkt moderner und, im wahrsten Sinne, offener. (Außerdem: noch ein langer Schal dazu und ich könnte als eine neue, weibliche Inkarnation von Doctor Who durchgehen. Just sayin‘.)


Der Rock ist ungefüttert. Für das Oberteil wollte ich etwas, das nicht noch zusätzlich wärmt, nicht aufträgt und angenehm auf der Haut ist. Ich habe Tula Cotton Soft von stoffe.de benutzt – der Baumwollstoff ist schön dünn und super weich! Den werde ich auf jeden Fall nochmal für ein Sommerkleid oder -oberteil bestellen.

Was den Schnitt angeht: Ich habe ja so ein bisschen die Vereinbarung mit mir, von Burda fern zu bleiben wenn möglich, da die Schnitte mir schlecht passen. Egal welche Größen ich nehme oder miteinander kombinieren, die Maßsätze sind einfach auf andere Körpertypen (oder Geschmäcker) ausgelegt, scheint mir. Bei Simplicity und New Look konnte ich mir bisher das ganze Theater um das Anpassen sparen.
In weiser Vorraussicht habe ich vom Oberteil ein Probeteil genäht. Zu meiner Standard-Anpassung, die ich bei jedem Schnitt machen muss – am Nacken gut 2,5cm doppelt wegnehmen – kamen noch die üblichen Burda-Verdächtigen: der Ausschnitt stand ab und musste pro Seite 2,5cm eingehalten werden, die Armausschnitte waren für meinen Geschmack viel zu tief, ab der Taille musste ich an den Nähten wieder rauslassen und den Rockaum um ca. 8cm kürzen (was ich aber niemandem vorwerfen will, da ich den Saum extra erst im Nachhinein anpassen wollte – ich war nicht sicher, wie kurz oder lang der sein sollte, damit es nicht zu bieder wirkt).

Somit werde ich auch weiterhin Simplicity Burda vorziehen, denn das sind Dinge, die mir schon in der Vergangenheit nicht gefallen haben. Die Schnitte sind angepasst und jetzt habe ich einen zweiten Westen-Schnitt, auch gut.

All in all: I really like the skirt and will wear it more often without the waistcoat than paired with it. I don’t the dress looks too bad, but the checks make my upper body look rather broad, which I don’t like that much. The pictures are the more flattering ones, so maybe you can’t tell. Also it looks too conservative and stuffy to become a favourite piece. I don’t think it looks too conservative, but more conservative than I am or like my clothes to be. But then again, it depends on the mood: on some days and moods call for something more modest.
I like the open waistcoat + skirt version and if you’d add a scarf to the outfit I would pass as a new, female incarnation of Doctor Who.

I’m glad I made a muslin because I had to alter the pattern, like I expected: the neckline was gaping and I took in 2,5cm on each side, the armholes were really too big for my taste, I had to let out a few centimeters under the waist and shorten the hem of the skirt about 8cm.
I still prefer Simplicity patterns, they fit me well and I barely have to change anything, from my experience, which is of course much more convenient.


Strumpfhose: C&A; Schuhe: Flip*Flop; senfgelbes Top: K&L; Hut: Second Hand; Tasche: Erbstück von Oma

tl;dr (too long didn’t read):
Schnitt: Burda Style 09/2014, Modell 123
Stoff und Zutaten: Karo-Wollflanell, dünne Baumwolle als Futter, Lederknöpfe
Änderungen: Ich habe das Kleid zu einem Deux pièces umfunktioniert, damit ich Rock und Oberteil separat tragen kann. Das Oberteil habe ich an der Unterkante mit dem Futter verstürzt, an den Rock habe ich einen breiten Bund angesetzt.
Änderungen am Schnitt: Ausschnitt und Armlöcher eingehalten, am Armloch ca. 2cm zugegeben, am Nacken ca. 2,5cm doppelt weggenommen, unterhalb der Taille rausgelassen, Saum um ca. 8cm gekürzt. Puh.
Nachnähfaktor? Gering. Der Oberteilschnitt eignet sich als Weste, der wird vielleicht noch zum Einsatz kommen. Ich mag die Dirndl-Variante des Kleides, aber da ich nicht auf den Wasen gehe und erst noch herausfinden muss, wie ich zum Thema Dirndl tragen stehe – Verkleidung oder Homage an die Tracht? – habe ich keine Pläne, das Schnittmuster nochmal zu benutzen.

50 Comments

  1. Sewionista

    Sehr schöne Kombination und Karos passen einfach perfekt in den Herbst! Bin heute übrigens auch mit Karo unterwegs. Die Idee einen Zweiteiler zu nähen finde ich super, da hat man mehr davon. Ich finde, dein Outfit hat so ein bisschen was von 70er, fehlen nur die hohen Stiefel 🙂 Gefällt mir sehr gut!

    Liebe Grüße
    Julia

  2. Zuzsa

    Gefällt mir sehr gut! Die Zweiteilung fällt wirklich nicht auf den ersten Blick auf und ist superpraktisch und ziemlich clever … muss ich mir unbedingt merken. Ich mag auch durchweg alle deine Kombinationen sehr gern. Viele liebe Grüße, Zuzsa

  3. Pünktchen & Viktoria

    Ha, wie schön deine Zeilen zu lesen. Denn ich dachte sofort beim Anblick beim MMM: Interessant, ein bisschen 70er und gerade wegen dem Stoff (grandios übrigens) dennoch kein bisschen bieder, sondern extrem cool!!!!!! Mit der Strumpfhose und den Schuhen – einfach absolut perfekt abgerundet. Und nein, mich hast du erwischt mit dem Trick des Zweiteilers :0)

    Liebe Grüße,
    Viktoria

  4. Kreativ-Sucht

    Hihi, ich habe heute auch ein Kleid nach diesem Schnitt an und nähe gerade an einem Rock, also auch der geteilten Variante des Schnittes 😉
    Dein Zweiteiler gefällt mir sehr sehr gut.

    Liebe Grüße Doreen

  5. Frau Gold

    schon wieder so ein prachtstück!
    sehr stimmig alles in allem- doctot who- hervorragend!
    wie du dein temperaturempfn beschreibst– das könnte ich sein. ich mag das- dinge clever lösen. das ist dir absolut gelungen! und respekt, der karos wegen!
    (senfgelb dazu–toll!!)

  6. Fröbelina

    Ach jaaa braun. Mir geht es da so wie dir! In letzter Zeit stehe ich ein bisschen mehr drauf. Ich hab eine braune Brille gekauft 😀 Und Holzfarbend ist für in der Wohnung jetzt okay 😀 Okay, ich habe glaube ich auch ein braunes Kleidungsstück. Das ist aber mehr schwarz 😉 Aber ich habe vor ein bisschen mehr braun zu tragen, weil so an einem dran sieht das ganz gut aus finde ich! Sieht man js bei dir! Mit dem Modell habe ich auch schon geliebäugelt 😉 Gute Idee das aufzuteilen finde ich und sieht auch echt gut aus. Ich finde es auch wirklich nicht zu bieder. Herbstmäßig halt 🙂 Voll okay, schön sogar 🙂 Gut gemacht finde ich 🙂
    Liebe Grüße
    Katharina

    1. Jenny

      Ja, ich finde auch dass es getragen nicht so schlimm aussieht wie man erst denkt. Und mit herbstlichen Farben kann man es ja trotzdem ein bisschen bunt machen.
      Danke für dein Kommentar! 🙂

  7. MaxLau

    Ich freue mich jedesmal, wenn ich Beiträge von dir „finde“. Mir gefällt dein Schreibstil und – da wir uns ja mit dem Nähen befassen – deine Nähkenntnisse sowie deine Verarbeitung der Stoffe.
    Aus dem Woll-Einteiler einen Woll-Zweiteiler zu machen ist sinnvoll. Wäre ich aber nie drauf gekommen!
    LG Martina

  8. Susanne

    Auf die Zweiteilung muß man erst mal kommen-klasse Idee, die du perfekt umsetzen konntest.
    Bieder finde ich es nicht, wenn du es als Kleid trägst. Ist ja auch immer eine Frage des Stylings und der Accessoires, die man dazu kombiniert.
    Gefällt mir jedenfalls sehr gut.
    LG von Susanne

  9. Nastjusha

    Der Stoff sieht traumhaft aus, mit so einem ist man erstmal immer richtig angezogen, finde ich. Und das Kleid (one piece) steht bei mir auch auf der Nähliste! Sehr schön verarbeitet auch, das ist ja mit Karos immer so eine Sache (vorn die Knopfleiste – wow, da stimmt ja alles!), und das Futter sieht wirklich sehr angenehm aus. Steht dir super!
    Liebe Grüße,
    Nastjusha

  10. Daniela

    Sehr schönes Kleid, gefällt mir sehr gut. Den Schnitt wollte ich eigentlich auch nachnähen, weil er mir so gut gefällt. Allerdings gehen mir die Anpassungen, die ich an den Burda-Schnitten immer vornehmen muss mittlerweile schon ziemlich auf den Keks. Vielleicht hat Simplicity ja etwas ähnliches in pettto 😉 Muss mich mal umsehen.

    Danke für diese höchst ehrliche Schnittbesprechung.

    Liebe Grüße, Daniela

    1. Jenny

      Ja, wie geschrieben, ich musste auch die Anpassungen vornehmen, mit denen ich gerechnet hatte. Mich nervt’s auch, weswegen ich hoffentlich verstärkt auf Simplicity benutzen werde.

  11. Sylvia

    Ich finde die Kombination auch nicht bieder, an dir. Bieder sind ja oft nicht die Kleider , sondern was drin steckt. Dir steht es perfekt und die Weste gefällt mir auch solo sehr gut.
    Viele Grüße
    Sylvia

  12. Malou

    Bieder sieht aber anders aus! Die Idee, zwei Teile zu nähen, die je nach Temperatur und Karo- bzw. Braunverträglichkeit zu zweit oder solo auftreten können ist Klasse. Über das exakte Aufeinandertreffen der Karos kann ich nur staunen.
    Viele Grüße,
    Malou

  13. BuxSen

    Wieder mal ein geniales Teil, bzw. zwei geniale Teile. Deine Sachen sind immer so wahnsinnig durchdacht und mit so viel Liebe zum Detail gearbeitet. Da bleibt mir nur, den Hut zu ziehen!
    LG,
    BuxSen

  14. Svenja

    Ich find die ganze Chose von oben bis unten entzückend! (Weil: Karo=meins, WollTweedCordundähnliches=meins, Herbstfarben=meins und besonders dieseKnöpfe=meins!) Und dann trägst du auch noch eine meiner liebsten Strumpfhosen dazu – dickes Hach!

  15. Januarkleider

    Sehr raffiniert finde ich das zweiteilige Kleid. So wie du es trägst, ärmellos oder lässig mit Top drunter besteht keine Gefahr bieder zu wirken. Mit Bluse drunter wäre das was anderes.
    Ich finde es toll, wenn man durch kleine Veränderungen eher brave Kleidungsstücke zu was machen kann, ws dann ganz modern und lässig wirkt.
    LG
    Susanne

  16. Lottie Kamel

    Ein absoluter Hingucker ist dein Deuxpiece, wow! So schöne Fotos sind das auch. Deine Idee ist super, so gefällt mir das Kleid sogar noch fast besser als in der Originalversion (die mir auch so gut gefiel, übrigens). Karo mag ich eigentlich nicht, aber die Farben mit dem Schnitt an dir sehen wirklich klasse aus. Chapeau!

  17. Jessica

    Wealthy Spinster…das ist einfach großartig! Ich finde dein Outfit sehr schick, steht dir richtig gut. Die Zweiteiler-Idee finde ich superpraktisch und wenn dann ein Doctor Who Teil draus wird…perfekt 😉

    Liebe Grüße, Jessica

  18. Luise

    Ich komme leider erst heute dazu, dir zu schreiben, dass ich wieder sehr begeistert von deinem Outfit bin – mit allem drum und dran!
    Beim ersten Foto dachte ich, huch, ist das nicht das Kleid aus der September-Burda und war da nicht was mit Jenny und Burda 😉
    Beim 3. Foto stutzte ich beim Anblick der Kleidmitte: was war denn das für ein Detail, ist mir im Heft gar nicht aufgefallen! Du hast mich also auch überlistet.
    Die Idee, einen geknöpften Rock aus dem Schnitt abzuleiten ist sehr gut!! Das merke ich mir, ich habe da auch noch Stoff liegen…
    Und bieder? Mit diesem Hut, den Strumpfhosen und Shirt? Niemals!
    Ganz liebe Grüße,
    Luise

  19. Elke

    Der Schnitt ist mir in der Burda auch sofort positiv aufgefallen. Aber bisher maximal im Kopf verarbeitet 🙂
    Deine Idee mit dem Zweiteiler ist echt der Hit. Sehr coole Umsetzung. So hast du sehr flexible Outfit´s.
    Viele lieben Grüße
    Elke

  20. Genevieve

    Dear Jenny,

    I love your execution of the 123 kleid pattern, I’m going to make some changes in the pattern too but it’s a nice basic pattern the only weird thing is:
    There is a part 28, it’s in the download/papierschnitt but no function in the description / Angabe. Do you know what it’s function is?
    Thanks!!!
    Regards Gen

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